Impulse für kommunale Energiezukunft
Viele Aufgaben, wenig Zeit, knappe Teams: Kommunen und Stadtwerke stehen vor der Frage, wie Energie, Gebäude und Infrastruktur endlich transparenter, effizienter und steuerbarer werden. Genau darum geht es bei unserem Praxisforum. Keine Theorie, sondern Ideen, Vorlagen und Best Practices, die du direkt auf deine Kommune, dein Stadtwerk oder dein Fachamt übertragen kannst.
Das nimmst du mit
- Konkrete Best Practices aus Gebäude Management, Energie Monitoring und kommunaler Sensorik
- Praxisnahe Einblicke aus echten Projekten: was funktioniert, was im Betrieb zählt und wo typische Stolpersteine liegen
- Ideen für Dashboards, Alarmierungen, Rule Chains und Datenpunkte, die wirklich Mehrwerte schaffen
- Austausch mit Kommunen, Stadtwerken und Fachämtern, die vor ähnlichen Aufgaben stehen
- Einen Blick auf Plug&Play-Lösungen, die sich einfach adaptieren lassen
- Klarheit darüber, wie Betrieb, Monitoring und Weiterentwicklung auch als Service funktionieren können
Sichere dir einen Platz vor Ort in Aschaffenburg oder schau virtuell rein!
Das sagen Teilnehmer, die bei vorigen Stadtwerke Events dabei waren
Nimm gerne virtuell teil.
Wir streamen live bis zum Mittag.
Zur Teilnahme wird kein Zoom-Account benötigt.
Ein Tag. Viele Aha-Momente. Konkrete nächste Schritte.
Agenda am Vormittag
Ankommen, Kaffee und Snacks
Willkommensgrüße und Intro
Petra Schwerdtfeger
Smart City Beauftragte
Stadt Aschaffenburg
Michael Deuchert
Head of Professional Services
it-novum
Sensorik in ThingsBoard: Erfahrungen aus Aschaffenburg als Grundlage für kommunalen Austausch
Petra Schwerdtfeger zeigt, wie Sensorik und ThingsBoard im kommunalen Umfeld praktisch eingesetzt werden. Der Fokus liegt auf Gebäude Management und Energiethemen: Welche Sensoren liefern relevante Daten? Wie entstehen hilfreiche Dashboards? Welche Alarmierungen bringen im Alltag wirklich Entlastung?
Der Impuls zeigt offen, worauf es im Betrieb ankommt: Datenqualität, Funkabdeckung, Montage, Wartung, Zuständigkeiten, Standardisierung und Nachnutzbarkeit. So wird aus einem einzelnen Projekt ein Baukasten, den andere Kommunen weiterdenken und adaptieren können.
Petra Schwerdtfeger
Smart City Beauftragte
Stadt Aschaffenburg
Digitale Souveränität für Kommunen und Stadtwerke: mioty als robuste Basis für IoT
Digitale Souveränität gewinnt für Kommunen und Stadtwerke zunehmend an Bedeutung. Der Vortrag zeigt, wie mioty als robuste Basis für IoT-Anwendungen in den Bereichen Smart City und Smart Metering eingesetzt werden kann. Im Fokus stehen die technologischen Grundlagen einer zuverlässigen, skalierbaren und energieeffizienten Datenübertragung. Im Anschluss an den Vortrag folgt eine Live-Demo der Technologie.
René Dünkler
Technologie Marketing
Fraunhofer IIS
Intelligentes Wassermanagement für Kommunen und Versorger
Mit einem digitalisierten Wassermanagement lassen sich Wasserverluste frühzeitig erkennen und signifikant reduzieren. Im Fokus des Vortrags stehen Echtzeit-Monitoring, Leckage- und Anomalieerkennung, regel- und KI-basierte Alarmierung, die Analyse von Non-Revenue Water sowie Qualitätsüberwachung, Zeitreihenanalyse, Verbrauchsprognosen und Lastmanagement.

Stefan Rist
Vertrieb
Ernst Heitland GmbH & Co. KG
Mittagspause & Ende des Live-Streaming Events
Der interaktive Austausch mit Use Case-Erarbeitung am Nachmittag findet ausschließlich vor Ort statt. Die wichtigen Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen daraus erhalten alle Angemeldeten im Nachgang, mit den weiteren Materialien zum Event.
Agenda am Nachmittag
Der Nachmittag steht ganz im Zeichen des interaktiven Austauschs
Kommunen, Stadtwerke und Fachämter sind eingeladen ihre bisherigen Erfahrungen, Planungsstände, Ideen und Wünsche zu IoT-Anwendungsfällen zu teilen. Keine Verkaufsveranstaltung oder weitere Powerpoint-Präsentationen. Sondern ein moderierter Austausch zwischen Anwendern und mit IoT-Experten zu Software und Hardware, die man auch anfassen kann. Verständlich für alle – auch für diejenigen, die keinen IT-Background haben.
Ganz Technologie- und Hersteller-offen schauen wir uns Fallstricke genauso wie Best Practice-Beispiele an zu Sensorik, Datenpunkten, Dashboards, Rule Chains und Betriebsmodellen.
Du bekommst konkrete Lösungsvorschläge an die Hand, mit denen du direkt in die Umsetzung gehen kannst:
- Funktionierendes replizieren Auf bestehende Lösungen aufbauen, um schneller Ergebnisse zu erzielen
- Ideen, wie sich Kräfte und Finanzmittel bündeln lassen, um von Vergünstigungen zu profitieren oder tatsächlich in die Umsetzung zu kommen
- Ansätze, mit denen du dein Projekt auch in Teilschritten zum Laufen bringst
Tatsächlich gibt es eine große Anzahl unterschiedlichster Hardware vieler Hersteller. Es gilt nicht nur die passende Hardware für den Anwendungsfall auszusuchen, sondern sie muss auch mit der Software zusammenspielen. Wir werfen einen Blick auf Sensoren, die wirklich funktionieren und sich in “echten” Projekten bewährt haben.
Schnell tappt man bei der Software-Wahl in die Lock-in Falle und macht sich von einem Anbieter abhängig. Oder der mühevoll zusammengestellte Technologie Stack entpuppt sich teilweise als Insellösung, weil die verschiedenen Komponenten nicht miteinander kommunizieren.
Vieles hört sich spannend an, manches ist aber auch nur nice-to-have. Wir stellen die IoT-Lösungen in den Mittelpunkt, die tatsächlich einen Mehrwert im Hinblick auf Effizienz, Erleichterung und Kostenersparnis bringen.
Unsere Gastgeber
it-novum
it-novum ist Teil der börsennotierten Allgeier SE mit 3500 Mitarbeitern und 44 Standorten weltweit. Als führendes IT-Beratungsunternehmen für Business Open Source umfasst das Portfolio Lösungen für Big Data Analytics und IoT, Enterprise Information Management und IT-Service Management. Unsere Lösungen steigern die Effizienz und Qualität des Unternehmens durch optimierte Datenverarbeitung und Analyse.
Wir legen dabei besonderen Wert auf die Integration zuverlässiger Datenquellen, um eine datenfitte Organisation zu schaffen, die eine effiziente Nutzung von KI- und Analyseanwendungen ermöglicht. Dazu nutzen wir führende Technologien, wie von Hitachi Vantara (Pentaho), Apache Hop, ThingsBoard oder Jedox.
Stadt Aschaffenburg
Aschaffenburg steht für einen starken Wirtschaftsstandort mit kurzen Wegen, verlässlicher Verwaltung und einem breiten Unternehmensmix. Als Hightech-, Service- und Beratungsstandort mit industriellem Kern bietet die Stadt ein Umfeld, in dem Mittelstand, Handel, Handwerk und internationale Unternehmen zusammenkommen.
Die Stadtverwaltung begleitet diese Entwicklung mit klaren Strukturen, politischer Verantwortung und kommunaler Nähe. So positioniert sich Aschaffenburg als Standort, der wirtschaftliche Dynamik und handlungsfähige Verwaltung verbindet.
Teilnehmerinformation
Bitte beachten: Die kostenlose Veranstaltung richtet sich an Fachanwender aus Unternehmen, die sich mit Data Management und IoT beschäftigen. Wenn du Mitarbeiter eines IT-Beratungsunternehmens, Lösungs-, Software- oder Technologieanbieters bist und teilnehmen möchtest, erheben wir eine Teilnehmergebühr von 450€. Nimm zur gebührenpflichtigen Anmeldung bitte Kontakt mit uns auf per E-Mail.