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Die Finanz- und Versicherungsbranche sieht sich einem stetig wachsenden regulatorischen Druck ausgesetzt. End-to-End Datenplattformen wie Pentaho können einen absoluten Mehrwert schaffen, indem sie Funktionalitäten bieten, die genau darauf einzahlen, die regulatorischen Anforderungen in der IT umzusetzen oder zu unterstützen.

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Erfahre alles über die Neuheiten in Pentaho 11! Mit der neuen Version erstellst du ETL-Strecken und Jobs direkt im Browser. Ein Highlight ist das neue Pentaho Data Lineage Plug-in, das vollständige Nachvollziehbarkeit der Datenflüsse ermöglicht – essenziell für Auditoren und regulatorische Anforderungen (wie Dora).

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Verbinde, verarbeite und streame IoT-Echtzeitdaten nahtlos vom Edge zur Cloud – und erschließe intelligente, verwertbare Erkenntnisse auf einer einheitlichen, skalierbaren MQTT-Plattform.

EMQX ist die weltweit skalierbarste und zuverlässigste MQTT-Plattform, konzipiert für hochperformante, zuverlässige und sichere IoT-Dateninfrastrukturen. Sie unterstützt MQTT 5.0, 3.1.1 und 3.1 sowie weitere Protokolle wie MQTT-SN, CoAP, LwM2M und MQTT über QUIC. Mit EMQX kannst du Millionen von IoT-Geräten verbinden und Nachrichten in Echtzeit verarbeiten und weiterleiten.

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In diesem spannenden Vortrag zeigen wir dir, wie das Data Lineage Plugin für Apache Hop unsichtbare Datenflüsse sichtbar macht und die Ergebnisse in DataHub als zentrale Lösung für Data Governance präsentiert. Des Weiteren erfährst du, wie Large Language Models (LLMs) genutzt werden können, um wertvolle Daten noch schneller zu analysieren und so die Entscheidungsfindung und Innovationsprozesse deutlich zu beschleunigen. Nicht nur Entwickler, sondern auch Fachbereiche und Management profitieren von mehr Transparenz, einer verbesserten Compliance-Sicherheit und gestärktem Vertrauen in die Daten.

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Nach dem Migrieren mehrerer ETL-Projekte nach Hop wird die zentrale Architektur vorgestellt, die es den Entwicklern ermöglicht, unterschiedlichste Hop-Projekte samt Environments auf beliebigen Systemen mit minimalem Aufwand zu starten, weiterzuentwickeln, zu versionieren und zu releasen. Es werden pain points, liebgewonnene Hop-Konzepte, Code-/Metadaten-Wiederverwertbarkeit und Testbarkeit besprochen.

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Mithilfe von „Vibe-Coding“ mit KI-Chatbots und von „No-Code“-Tools mit grafischen Benutzeroberflächen wird die Integration und Aufbereitung von Daten zunehmend einfacher. Auch die Geoinformationstechnologie-Branche profitiert davon, in der bisher ein kommerzielles „No-Code“-Produkt den Markt dominiert und Workflows sowie Transformationen speziell für die Geodaten-Verarbeitung bereitstellt. In diesem Beitrag werden Vibe-Coding-Beispiele gezeigt. Anschließend wird anhand von Demos aufgezeigt, wie sich die Funktionen von Apache Hop und den bestehenden Plug-ins – einschließlich der GIS-Plug-ins von Atol CD – als Alternative nutzen lässt. Dabei wird die Frage aufgeriffen, wo Hop noch weiteren Bedarf hat.

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Bart Maertens startet seinen Vortrag mit einem kurzen Rückblick auf die Entwicklungen der letzten fünf Jahre, in denen Apache Hop aufgebaut wurde – sowohl aus technischer Sicht als auch aus Perspektive der Community. Im zweiten Teil hat er einen Blick darauf geworfen, was die Zukunft für Apache Hop bereithält.