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Datenintegration als Grundlage für Industrie 4.0

Überblick behalten dank integrierter Datenbasis
Überblick behalten dank integrierter Datenbasis
Manche stehen noch am Anfang, andere sind schon mittendrin: Viele produzierende Unternehmen haben ihre Industrie 4.0-Initiative erfolgreich auf den Weg gebracht. Sie sind dabei, Produktionsprozesse und ganze Wertschöpfungsketten zu digitalisieren. Für alle gilt: Es braucht ein tragfähiges Konzept für die Sammlung, Speicherung und Auswertung der vielen Daten, die im Zuge der Digitalisierung von Fertigungsprozessen anfallen. Ohne die Integration dieser Daten ist Industrie 4.0 nicht denkbar. In dieser Blogserie zeige ich, was in Sachen Datenintegration auf dem Weg zur smarten Fabrik wichtig ist.

Dabei lernen Sie,

  • wo und wie man am besten mit der Sammlung des wertvollen Rohstoffs „Daten“ beginnt
  • in welchen Schritten sich Datenintegration und -auswertung systematisch entwickeln lassen
  • welche Perspektiven eine gelungene Datenintegration schafft, und welche Vorteile daraus im Wettbewerb entstehen

Ziele von Industrie 4.0-Initiativen
Im ersten Beitrag widme ich mich der wichtigsten Frage – was ist das Ziel einer Industrie 4.0-Initiative? Weshalb sollten Unternehmen auf eine digitale Produktion setzen? Und: macht es Sinn für jeden, auf das Pferd aufzuspringen?

Viele Industrieunternehmen haben bereits ihr Industrie 4.0-Projekt gestartet und sind dabei, immer mehr Daten entlang ihrer Produktionsprozesse und Wertschöpfungsketten zu erheben. Eine gelungene Integration aller Datenströme stellt das Fundament für wichtige Anpassungen der Produktion dar, um beispielsweise die Gesamtanlageneffektivität oder die Gesamtproduktionseffektivität zu steigern.

Tragfähige Konzepte für die Datenintegration und -analyse schaffen gemeinsam mit leistungsfähiger Technologie die Basis für erfolgreiche Industrie 4.0-Initiativen.

Ziel ist es, Lösungen umzusetzen, die

  • die Auslastung von Produktionsanlagen, die Qualität der Produkte und die operative Effizienz auf der Basis von Daten verbessern.
  • entlang ganzer Prozessketten dabei unterstützen, in Fast-Echtzeit Erkenntnisse aus den Daten zu gewinnen, und es ermöglichen, auf Basis aktuellster Daten zu agieren.
  • den Produktionsverantwortlichen auf unterschiedlichen Ebenen neue Fakten über Werke und Anlagen liefern, um Erkenntnisse aus Top-Performer Werke/Anlagen auf weniger produktive Werke/Anlagen zu übertragen.

Um die Möglichkeiten und die zahlreichen Vorteile einer digitalisierten Produktion zu nutzen, müssen Unternehmen in drei Bereichen tätig werden: Daten, Datenintegration und Datenanalyse. Der Kern von Industrie 4.0-Initativen besteht aus Informationen, ihrer Integration und ihrer Auswertung. Sie sind können nur dann erfolgreich werden, wenn sie alle drei Bereiche berücksichtigen.

Im nächsten Beitrag geht es um Daten als wichtigen Rohstoff in der Wertschöpfungskette.

Das vollständige Whitepaper zu dieser Blogserie, „Stufen der digitalen Produktion“, können Sie hier herunterladen.

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